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...

Der Rauch meines Lebens,

zieht sich durch die dunklen Gassen.


Er umhüllt mich,

er schützt mich.


Er grenzt mich ein

Durch den Schleier des Seins.


Er Überkommt mich

Er berührt mich.


Er ist der Filter meines Selbst,

durch den ich die Welt sehe.


Es ist die Angst die mich hemmt,

durch den Rauch, hindurch zu gehen

das Leben durch neue Filter zu sehen,

meine Gassen neu zu gehen.


Neue Wege zu graben,

und mich dort wieder zu sehen.


So gehe ich durch mein Leben,

so winde ich mich hindurch,

durch die Nebelschwaden,

sehe nicht mal mehr die Hand vor Augen,

und so gehe ich weiter mit zaghaftem schritt,

mein Herz rast,

ich weis nicht wo ich bin.


Doch weis ich,

irgendwann komm ich da raus.


So gehe ich, Schritt für Schritt,

aus dem zaghaftem

wird ein fester Schritt.


So hab ich den Nebel überwunden,

dabei hab ich mich selbst gefunden.


So gehe ich nun durch die Straßen

sehe alles neu,

und doch so vertraut.


Ich sehe Meschen umhüllt von ihrem Rauch.


Ich frage mich, „Merken die es auch?“


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